Donnerstag, 22. Juni 2017

Wusstet ihr schon...? #2


Wusstet ihr schon, dass bei der Verbrennung von 10 Litern Benzin ca. 100 000 Liter Abgase entstehen?

Und nun überschlagt das gedanklich einmal, wieviel Liter Abgase pro Jahr in der Bundesrepublik Deutschland entstehen und wer das alles einatmet...

Samstag, 17. Juni 2017

Drohen durch fortschreitende Klimaerwärmung heftige Methanausbrüche?

Forscher der Arktischen Universität Tromsø entdeckten am Meeresgrund der Barentssee eindeutige Indizien für eine dramatische und explosionsartige Entgasung von Methanhydraten gegen Ende des letzten Glazials.
Ziemlich beunruhigend, wenn man bedenkt, dass sich durch den Klimawandel aktuell Gletscher zurückziehen und Eisdecken schrumpfen...

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Freitag, 16. Juni 2017

Indischer Subkontinent während Kontinentaldrift weniger isoliert als angenommen

 Lange galt die Auffassung, dass der Indische Subkontinent nach Abspaltung von Gondwana vor rund 130 Millionen Jahren isoliert durch den Ozean driftete, diese Lehrmeinung konnte nun anhand von winzigen Bartmücken (Gnitzen), eingeschlossen in Bernstein, widerlegt und starke Indizien für eine Austausch der Fauna und Flora Indiens mit Eurasien gefunden werden.

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Boden des Jahres 2017: Der Gartenboden

Der Gartenboden, besser bekannt als Hortisol, wurde zum Boden des Jahres 2017 gewählt.
Der in Mitteleuropa verbreitete anthropogene Bodentyp speichert viel Wasser und kann sogar als Archiv für Kulturgeschichte dienen.

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Testlauf für die Entwicklung komplexen Lebens

Wissenschaftler der University of Washington sind der Ansicht, dass ihre gemessenen Selen-Isotopiewerte in sedimentärem Schiefer der Beweis früheren komplexen Lebens, welches später wieder verschwand, sein könnte.

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"E.T."-ähnliches Insekt führt zur Einführung einer neuen taxonomischen Ordnung

 E.T. lässt grüßen und führt zur Einführung einer neuen taxonomischen Ordnung.

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Einzigartiger Fossilfund: Trilobit mit Eiern

Paläontologen der Western Illinois University stießen auf einen ordovizischen Trilobiten der vollständig erhaltene Eier enthielt.
Dies könnte ein Durchbruch im Hinblick auf viele ungeklärte Fragen der Fortpflanzung der Gliederfüßer sein.

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Möglicherweise ältester Vorfahre aller Deuterostomia (Neumünder) entdeckt

In Gesteinsschichten aus dem tiefsten Unteren Kambrium Südchinas wurde der vielleicht älteste Vorfahre aller Neumünder gefunden. Es könnte der lange gesuchte missing Link zwischen Urmündern und Neumündern sein.


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Fossil des Jahres 2017: Die Schreibkreide-Auster

Die Paläontologische Gesellschaft hat am 10. Februar das Fossil des Jahres 2017 vorgestellt:
Die Schreibkreide-Auster (Pycnodonte (Phygraea) vesiculare).

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Gespeist aus dem ersten Äon der Erdgeschichte

Der Erdmantel beherbergt Schmelze, die älter ist als der Mond:
Wissenschaftler fanden unlängst heraus, dass die heißesten und somit elastischsten Mantel-Plumes aus einem Reservoir gespeist werden, dessen Zusammensetzung seit der Entstehung der Erde nach dem Big Bang unverändert geblieben ist.

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Drei neue Uranminerale in Utah entdeckt

 In einer stillgelegten Mine in Utah wurden drei bisher unbekannte, sehr seltene Uranminerale entdeckt.

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Ein mesozoisches Vogelhaus

Noch immer gibt es zur Evolution des Fluges und der Eroberung des Luftraumes viele offene und ungeklärte Fragen. Der Artikel von Stephen L. Brusatte, erschienen in Science, fasst den aktuellen Stand der Forschung zu diesem Thema zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf die Zukunft der diesbezüglichen Forschung

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Mit Google Street View in den Vulkan Marum hinabsteigen

Die Adventure-Fotografen bzw. -Filmemacher Geoff Mackley und Christopher Horsley haben ihre 360°-Aufnahmen des Lavasees im Inneren des Vulkans Marum der Insel Ambrym für Google Street View freigegeben und somit einer breiten Masse zugänglich gemacht.

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1,6 Milliarden Jahre alte Zellstrukturen von Rotalgen zeigen, dass sich mehrzelliges Leben wesentlich früher entwickelt haben könnte

Wissenschaftler vom Schwedischen Museum für Naturkunde in Stockholm haben in der 1,6 Milliarden Jahre alten Chitrakoot-Formation in Zentralindien möglicherweise die ältesten Fossilien eukaryotischer Pflanzen entdeckt. Es handelt sich dabei um Rhodophyten (Rotalgen), die somit 400 Millionen Jahre älter als die bisher ältesten Funde von Rotalgen wären. Dies würde bedeuten, dass die Ära des sichtbaren Lebens wesentlich früher begonnen haben könnte, als bisher angenommen wurde.

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Sedimente unter dem Toten Meer warnen vor fataler Dürre

Neue Forschungen des Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia State University zeichnen anhand von Analysen eines Bohrkerns aus der Gewässersohle des Toten Meeres ein düsteres Bild für die Grenzgebiete des Salzsees.

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Klimawandel verstärkt globale Primärproduktion

Pflanzen sind auf atmosphärisches Kohlenstoffdioxid angewiesen, um Fotosynthese zu betreiben. Dabei nimmt die Vegetation dadurch eine Pufferwirkung auf das Klimasystem ein. Wissenschaftler der Carnegie Institution for Science haben nun herausgefunden, dass die Fotosyntheseleistung global seit der industriellen Revolution enorm zugenommen hat.
Doch was bedeutet dies für unser Klima?

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Unklarheiten in dekadischen Trends von Methan und Hydroxyl

Die Konzentration von Methan, dem zweitstärksten Treibhausgas, zeigt seit 2007 einen Anstieg, nachdem die Konzentration sich am Anfang des Jahrtausends eingependelt hatte. Weshalb wieder ein Antieg zu verzeichnen ist, ist nicht einfach zu erklären.
Wissenschaftler der renommierten Harvard School of Engineering and Applied Sciences wagten mithilfe komplexer Mathematik den Versuch einer plausiblen Erklärung.

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Methanquellen als Kühlung für Treibhauseffekt?

 Methanquellen im Ozeanboden, die als mögliche Kühlung auf den Treibhauseffekt einwirken?
Forscher, darunter Professor Dr. Jens Greinert vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, könnten dem auf der Spur sein!

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Luftkontamination durch Blei bereits seit 2000 Jahren

Die Atmosphäre unseres Planeten enthält Blei.
Bisher ging die Forschung davon aus, dass es dabei eine natürlich-vorkommende Hintergrundbelastung gäbe, dies konnte nun aber durch Wissenschaftler der Harvard University falsifiziert werden.

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Donnerstag, 15. Juni 2017

ausgelesen: Jules Verne - Reise um die Erde in 80 Tagen

bereits vor einigen Wochen habe ich "Reise um die Erde in 80 Tagen" von Jules Verne ausgelesen.

Ich mag die Abenteuerromane von Jules Verne sehr gerne, ich habe bereits mehrere von ihm gelesen.

Der Roman ist aus dem Jahre 1873 und handelt von dem englischen Gentleman Phileas Fogg, der extrem viel Wert auf Pünktlichkeit legt und auch dafür bekannt ist, dass sein Tagesablauf sich strikt nach der Uhrzeit richtet und somit streng durchorganisiert ist, wobei im Grunde genommen sein Leben recht ereignislos ist, einziges Highlight ist der tägliche Besuch des Reformclubs.

Aus Gründen der Pünktlichkeit kündigt Phileas Fogg an einem Oktobertag auch seinen langjährigen Diener, an seine Stelle tritt der Franzose Jean Passepartout, ein Beiname weil er sich stets aus der Verlegenheit zu ziehen weiß, die er sich allerdings zuvor stets selbst einbrockt, wie man im späteren Verlauf des Romans noch merken wird.

Mit den Mitgliedern des Reformclubs wettet er um 20.000 Pfund Sterling, dass er es schaffen kann, innerhalb von 80 Tagen einmal komplett den Globus zu umrunden, man einigt sich auf ein genaues Datum (natürlich mit exakter Uhrzeit) und Phileas Fogg und sein neuer Diener brechen noch an diesem Abend auf.

Zunächst führt die Reise über Paris nach Brindisi (Südostitalien), wo man das Schiff nach Bombay besteigen wird.
Zur gleichen Zeit jedoch wird ein Raub auf die Bank of England verübt und ein in Suez stationierter Polizeibeamter meint in der Beschreibung niemand geringeren als Phileas Fogg zu erkennen, die Wette hält er für einen schlau eingefädelten FLuchtversuch und so beginnt nicht nur eine abenteuerlicher Kampf gegen die Zeit sondern auch gegen die Justiz, doch sollte diese am Ende sogar Recht behalten?

Mir gefiel der Roman relativ gut, die Geshcihte kannte ich im Groben und Gnazen bereits, da ich als Kind eine Zeichentrickserie zu dieser Geschichte sah, die allerdings ganz schön stark abgewandelt ist.
Weniger gut gefielen mir die doch teilweise recht drastisch und plastisch geschilderten Szenen eines Überfalls von Indianern auf eine Zuglinie in Nordamerika, zum einen weil es doch sehr blutig zugeht (ich glaube niemand möchte sich realistisch vorstellen (können), wie Menschen von Zügen überfahren werden) und weil wieder einmal die Indianerstämme als die Bösen und der westliche weiße Mann als der Gute und der Held dargestellt werden, aber so ist /war das nunmal in Abenteuerromanen..

Dienstag, 13. Juni 2017

Wusstet ihr schon...? #1

Wusstet ihr schon, dass bereits 1 Milliardstel Gramm TCDD (Tetrachlordibenzodioxin), besser bekannt unter dem Oberbegriff Dioxin, an Menschen einen Schaden anrichtet?

Montag, 12. Juni 2017

Heute vor...

...200 Jahren, am 12.06.1817, fuhr Karl Drais (mit vollständigem Namen Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn), ein bedeutender Erfinder der sogenannten Biedermaierzeit, zum ersten Mal mit seiner "Laufmaschine" durch Mannheim und rief damit das Ur-Fahrrad ins Leben.

Heutzutage ist das Fahrrad das am meisten genutze Transportmittel auf der ganzen Welt. Es bietet nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität.

Im Zusammenhang damit erinnert heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland nochmals an seine Petition gegen den Verkauf von Dieselneuwagen. Wenn ihr auch gerne Rad fahrt, spazierengeht und euch eine saubere Luft ein Anliegen ist, unterzeichnet jetzt die Petition vom BUND: **KLICK**

Ankündigung: Neue Blogkategorien "Wusstet ihr schon..?" und "Heute vor..."

Ich interessiere mich persönlich schon set längerer Zeit für Natur- und Umweltschutz und viele Themen, die damit zu tun haben.

Ich finde es wichtig, auch meine Mitmenschen über diese Themen zu interessieren und zu sensibilisieren ohne dabei mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen oder belehrend/missionierend zu wirken.

Daher habe ich mir gleich zwei neue Kategorien für meinen Blog überlegt:

In der Kategorie "Wusstet ihr schon...?" werde ich kurz und bündig interessante und wissenswerte Fakten zu den Themen Natur-und Umweltschutz aufschreiben.

Bei "Heute vor..." werfe ich einen Blick in die Vergangenheit und werde wichtige und bedeutsame Jahrestage zum Thema Umwelt erwähnen.


Dienstag, 6. Juni 2017

ausgelesen: L. Frank Baum - Der Zauberer von Oos

Der Kinderbuchklassiker von Lyman Frank Baum aus dem Jahre 1900 (Originaltitel: The Wonderful Whizard of Oz) beschreibt in 23 kurzen Kapiteln die Reise Dorothees durch das Land Oz.

Dorothee stammt eigentlich aus Kansas und lebte dort mit ihrer Tante und ihrem Onkel und ihrem kleinen Hund Toto bis zu dem Tag als ein Wirbelsturm Dorothee und Toto mitsamt dem Haus wegweht.

Im Land Oz angekommen stellt sie zunächst fest, dass das Haus die böse Osthexe erschlagen hat, was die im Ostreich lebenden Mümmler sehr freut, sind sie doch dadurch aus der Knechtschaft befreit. Sie erkennen in Dorothee deshalb eine edle und mächtige Magierin und sagen ihr, dass sie von nun ab die silbernen Zauberschuhe der Hexe ihr Eigen nennen darf.

Dorothee wünscht sich nichts sehnlicher, als zurück zu ihren Angehörigen nach Kansas zu können.
Die Mümmler (und auch die anderen Bewohner des Landes Oz) raten ihr aus diesem Grund den mächtigen Zauberer Oz zu Rate zu ziehen, doch warnen sie gleich zu Anfang, dass der Weg weit und gefährlich ist.
Dorothee jedoch kann dies nicht davon abhalten, sich auf die Reise zu machen..

Auf dem Weg durch das Land lernt sie eine Vogelscheuche, einen Löwen und einen Blechmann kennen und da sie ihrerseits alle einen großen Wunsch haben, begleiten sie sie.

Gemeinsam meistern sie jede Gefahr und jedes Abenteuer.

Letztlich stellt sich heraus, dass der mächtige Zauberer gar nicht mal so mächtig ist, man könnte ihn sogar einen Betrüger schimpfen, dennoch kann er den drei Begleitern Dorothees weiterhelfen, doch kann er auch Dorothee und Toto zurück nach Kansas bringen?

Die Quintessenz des Buches liegt für mich darin, dass manchmal ein Placeboeffekt ganz schön viel bewirken kann und man einfach nur an das Gute in sich und vor allem an sich selbst glauben muss.
Irritiert hat mich am Buch, dass es schon immer als Kinderbuch galt und das obwohl ziemlich brutale und plastisch geschilderte Erreignisse darin vorkommen. Speziell  an dieser mir vorliegenden Ausgabe ( Dressler Verlag aus dem Jahre 1987) hat mich verwundert, dass das Land Oos und nicht Oz heißt, obwohl es schon mehrfach auf Deutsch erschien und es dort Oz hieß, aber das ist ja eigentlich nur eine Nebensächlichkeit.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Produkttest: bebe beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske [PR-Sample]

In Zusammenarbeit mit dem gofeminin Test Labor und bebe durfte ich die "Hautbildverschönernde Reinigungsmaske" testen und ausprobieren.
Die Maske stammt aus der bebe beautiful Reihe, in der es auch noch weitere Produkte neu auf dem Markt gibt.
Die Maske ist innovativ, denn sie wird direkt unter der Dusche angewendet und soll zusammen mit dem Wasserdampf ihre Wirkung entfalten, zudem soll sie maximal 60 Sekunden einwirken. Sie soll die Poren verfeinern, für ein strahlendes Hautbild sorgen, und abgestorbene Hautzellen entfernen, um so die Zellerneuerung in der obersten Hautschicht zu unterstützen.


Die Maske steckt in einer Plastik-Tube mit 150ml Inhalt und ist nach dem Öffnen 12 Monate lang haltbar. Das Design der Tube ist genderspezifisch in Pink- und Rosatönen gehalten und verrät schon auf der Produktvorderseite alle wichtigen Infos, so z.B. auch, dass Extrakte aus Zitrusschalen und Sojasamen enthalten sind.
Auf der Rückseite der Tube wird dann explizit gesagt, dass die Maske mit ihrer milden Formel für alle Hauttypen geeignet sein soll, intensiv reinigend wirkt und es werden die Inhaltsstoffe aufgelistet und die Anwendung erläutert. Zudem ist der Hinweis aufgedruckt, dass die Maske AHA-Säure enthält, was die Sonnenempfindlichkeit der Haut erhöhen kann. Außerdem darf die Maske nicht in die Augen gelangen, sollte nicht auf gereizter Haut angewendet werden und maximal 2mal wöchentlich verwendet werden. Der UVP liegt bei 3,99€.





Die Inhaltsstoffe sind:
[PR-017275]
Aqua, Cetearyl Alcohol, PPG-15 Stearyl Ether, Cellulose, Glycolic Acid, Glycerin, Polysorbate 60, Steareth-21, Magnesium Aluminum Silicate, Kaolin, Sodium Hydroxide, Citrus Limon Peel Extract, Glycine Soja Seed Extract, Ethylhexylglycerin, Caprylyl Glycol, Potassium Cetyl Phosphate, Potassium Bitartrate, Xanthan Gum, Titanium Dioxide, BHT, Phenoxyethanol, Parfum, Hexyl Cinnamal, Linalool.

Soweit ich das erkennen kann, sind die Inhaltsstoffe nicht einmal so schlecht und immerhin bestehen die Peelingkörnchen nicht aus Mikroplastik sondern aus den bereits erwähnten Sojasamen.

Die Maske lässt sich leicht aus der Tube entnehmen und auf dem Gesicht verteilen, sie ist weiß mit sichtbaren Peelingkörnchen, aber leider stark parfürmiert: Sie riecht intensiv süßlich-fruchtig mit Tendenz zu Zitrusfrüchten.

Die Maske hat zwar ganz gute Inhaltsstoffe und klingt vielversprechend, aber sie hält nicht was sie verspricht: Mein Hautbild hat sich nicht verbessert durch die Anwendung sondern ist unreiner geworden. Sie brennt während der Anwendung und die Anwendung in der Dusche ist irgendwie nicht optimal: Wenn man sie auch auf der Stirn verwendet, läuft sie beim Abwaschen fast immer in die Augen und das brennt ziemlich doll.
Nach der Anwendung habe ich nicht das Gefühl einer gereinigten Haut, weder oberflächlich noch tiefenrein.
Empfehlen kann ich die Maske definitiv nicht!

Einziger Vorteil der Maske ist, dass man sie gut und individuell dosieren kann, weil sie in einer Tube steckt, Sachets enthalten oft viel zu viel Produkt für nur eine Anwendung und wenn man den Inhalt aufbewahrt, trocknet er ein.

Vielen Dank an bebe und gofeminin, dass ich testen durfte!


Sonntag, 30. April 2017

Magische Mottos - April: Kontraste




Das Aprilthema der diesjährigen Magischen Mottos (ein Fotoprojekt von Paleica) ist Kontraste.

Kontraste kann man ganz unterschiedlich auffassen und interpretieren, hier kommen meine Beiträge, die diesmal alle analog sind.
Als erstes fällt mir zum Thema Kontraste das Spiel mit Licht und Schatten ein:







Aber man kann Kontraste auch anders auffassen, wenn das Wetter entsprechend ist (allerdings stammt dieses Foto noch aus dem Jahr 2013)

Freitag, 21. April 2017

[Rezension] Salvatore Basile - Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Autor: Salvatore Basile
Titel: Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands (Originaltitel: "Lo strano viaggio di un oggetto smarrito", übersetzt von Elvira Bittner)
Verlag: blanvalet in der Verlagsgruppe Random House, München
 Seiten: 350 Seiten
erschienen im März 2017

über den Autor:
Salvatore Basile wurde in Neapel geboren und arbeitet als Drehbuchautor und Regisseur. Seit über zehn Jahren lehrt er kreatives Schreiben / Drehbuchschreiben  an der Alta Scuola in Media Communicazione e Spettacolo dell’Università Cattolica in Mailand. Er lebt heute in Rom und "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands" ist sein erster Roman. Er träumt davon, einen Buchladen mit angeschlossener Bar zu eröffnen.

Zur Story:
"Nur wer sich verliert, kann sich auch finden..."
Der dreißigjährige Michele lebt alleine im Bahnhofshäuschen eines italienischen Dorfes. Sein Leben ist einsam und zurückgezogen, einzige Abwechslung ist der allabendliche Kontrollgang durch den Zug, der im Bahnhof seiner Heimat bis zum darauffolgenden Morgen abgestellt wird. Dabei sammelt er Fundstücke ein, die die Passagiere liegengelassen haben.
Er geht nie aus, verlässt nie den Bahnhof und hat kaum bis gar keinen Kontakt zu seinen Mitmenschen. Der Grund dafür liegt in dem Verschwinden seiner Mutter, als Michele neun Jahre alt war, ohne Erklärung ist sie gegangen, hat das Tagebuch ihres Sohnes mitgenommen, ihre Reise mit dem Zug angetreten und hat Michele mit seinem Vater zurückgelassen..

Und Michele ist daraufhin verstummt gegen jedes Gefühl, lebt ein Leben wie symbolisch versteinert und paralysiert.
Bis Elena in sein Leben tritt: Elena die so sehr anders ist, als er selbst, ganz das Gegenteil von seiner Gefühllosigkeit zu sein scheint, so sehr lebendig, dass es Michele Angst macht, dennoch bewegt sie ihn dazu, endlich die Suche nach seiner Mutter anzutreten, das Haus zu verlassen, zu leben...

Mir selbst hat das Buch nicht so gut gefallen.

Der Titel des Buches "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstandes" war sehr vielversprechend, doch die Story ist meiner Ansicht nach sehr abstrus umgesetzt und entwickelt sich viel zu rasch und zu oberflächlich, als dass mich die Geschichte wirklich berühren oder so richtig in ihren Bann ziehen könnte.

Die Charaktere sind nicht richtig lebendig und eher weniger tiefgründig und gefühlvoll dargestellt, es wird nicht genügend auf das Innenleben eingegangen.
Die Mitte und das Ende des Buches sind etwas besser geschrieben als der Beginn und auch das überraschende Ende gefiel mir, auch wenn die Charaktere insgesamt nicht genügend Wandlung durchlaufen, sodass die letztliche Kartharsis auch ein wenig flach bleibt.
Allerdings sollte man berücksichtigen, dass es sich hier um den ersten Roman von Salvatore Basile handelt und man somit einige Zugeständnisse machen muss, es ist immer eine Handlung die großen Mut erfordert, seinen ersten Roman zu schreiben und bestimmt steckt sehr viel Herzblut darin!

Freitag, 14. April 2017

ausgelesen: Joseph Conrad - Jugend

Das Buch ist mir am offenen Bücherschrank zufällig in die Hände gefallen, also im wahrsten Sinne des Wortes, und so dachte ich, ich nehme es mal mit und lese es.

Der Autor Joseph Conrad hieß eigentlich Jósef Teodor Konrad Nalecz Korzeniowski und lebte von 1857 bis 1924. Er war Sohn polnischer Landedelleute und segelte in seiner Jugend unter britischer Flagge bis in den fernen Osten, er begann noch als Seeoffizier zu schreiben.
Mir war er bis dato kein Begriff.

Das Buch aus dem Jahre 1911 trägt den Untertitel "Ein Bericht" und dies ist es auch: einige Männer treffen sich am Abend zu Trank und Zigarre und der ehemalige Zweite Offizier der Judea erzählt die Geschichte wie er in zum ersten Mal in seiner Position als Zweiter Offizier in Richtung Bangkok segelt und die Geschehnisse auf dem Weg dorthin.
Die Reise steht unter keinem glücklichen Stern und zeitweise scheint es sogar ein Kampf um Leben und Tod zu sein...

mir hat das Buch nicht wirklich gefallen, es war gespickt mit Begriffen die ich nicht kannte, da ich vom Segeln keine Ahnung habe und auch die Beschreibung dessen, dass es sich um ein Bravourstück mit innerem und äußerem Kolorit handelt, auf dem Klappentext, erfüllte sich in meinen Augen nicht.

Freitag, 31. März 2017

Zitat

Wenn du liebst, verändert sich die Welt.
Nur etwas kann verhindern, dass wir unsere Träume verwirklichen:
unsere eigene Angst.
 (Paulo Coelho)

Magische Mottos -März: Bewegung


 doll ist das nicht, was diesen Monat zum Thema "Bewegung" bei mir rumkam, denn die Fotos stammen zugegebenermaßen alle aus meinem "Archiv", dabei hätte ich so viel daraus machen können...








Montag, 27. März 2017

berührend

bis gerade wusste ich nicht wie es heißt..doch ging es mir nicht mehr aus dem Kopf..welch passender Titel für ein Lied, das so gefühlvoll ist, dass es mich zu Tränen rührt!

Mittwoch, 22. März 2017

ausgelesen: Rainer Maria Rilke - Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

endlich, endlich habe ich es ausgelesen. Ich muss sagen: Rilke und ich, wir sind keine Freunde geworden, zumindest nicht durch diesen Roman.

erschienen ist das Buch, das in Tagebuchform verfasst ist, im Jahre 1910 und angeblich (laut Klappentext) hat es das Paris-Bild von Generationen geprägt.

lesen wollte ich es, weil ich einst im Deutsch Leistungskurs auf dem Gymnasium einen Auszug analysieren sollte (ich glaube sogar innerhalb einer Klausur) und fand es damals sehr unverständlich und metaphorisch und ehrlich gesagt: mein Gedanke, ich könne es jetzt, mehr als 10 Jahre später, besser begreifen worum es überhaupt geht, ging leider nicht auf.

es handelt von dem dänischen Adligen Malte Laurids Brigge, der nach Paris kommt, um zu schreiben bzw. Dichter zu werden, doch irgendwie werden immer wieder Kindheitserinnerungen eingeschoben, Erinnerungen an Geistbegegnungen und Begnungen mit einer Frau namens Abelone, die vielleicht auch nur ein Geist war?

zwischendurch habe ich einige Passagen verstehen können, diese ergaben dann Sinn, doch scheint alles irgendwie unzusammenhängend und ohne Sinn zusammengeschrieben, Bruchstücke, die sich nicht zu einem Gesamtkonzept zusammenfügen..oder ich bin schlicht und einfach nicht intelektuell genug, um das ganze zu durchblicken.

ich bin froh, es dennoch zuende gelesen zu haben, denn zum Schluss gibt es einige Passagen, die mich persönlich in meiner derzeitigen Lebenssituation ansprechen, fast schon schicksalhaft berühreren:

Der Tau ist ein anderer, aber die Sterne sind noch die Sterne deiner Nächte. Oder ist nicht die Welt überhaupt von dir? denn wie oft hast du sie in Brand gesteckt mit deiner Liebe und hast sie lodern sehen und aufbrennen und hast sie heimlich durch eine andere ersetzt, wenn alle schliefen. Du fühltest dich so recht im Einklang mit Gott, wenn du jeden Morgen eine neue Erde von ihm verlangtest, damit doch alle drankämen, die er gemacht hatte. Es kam dir armsälig vor, sie zu schonen und auszubessern, du verbrauchtest sie und hieltest die Hände hin um immer noch Welt. Denn deine Liebe war allem gewachsen.

Diese Liebende ward ihm auferlegt, und er hat sie nicht bestanden. Was heißt es, daß er nicht hat erwidern können? Solche Liebe bedarf keiner Erwiderung, sie hat Lockruf und Antwort in sich; sie erhört sich selbst.

Das Schicksal liebt es, Muster und Figuren zu erfinden. Seine Schwierigkeit beruht im Komplizierten. Das Leben selbst aber ist schwer aus Einfachheit. Es hat nur ein paar Dinge von uns nicht angemessener Größe. Der Heilige, indem er das Schicksal ablehnt, wählt diese, Gott gegenüber. Daß aber die Frau, ihrer Natur nach, in Bezug auf den Mann die gleiche Wahl treffen muß, ruft das Verhängnis aller Liebesbeziehungen herauf: entschlossen und schicksalslos, wie eine Ewige, steht sie neben ihm, der sich verwandelt. Immer übertrifft die Liebende den Geliebten, weil das Leben größer ist als das Schicksal. Ihre Hingabe will unermeßlich sein: dies ist ihr Glück. Das namenlose Leid ihrer Liebe aber ist immer dieses gewesen: daß von ihr verlangt wird, diese Hingabe zu beschränken.
[...]wo von dem Herzen die Rede war, das dreizehn Jahre lang wie ein Kolben über dem Schmerzfeuer nur dazu gedient hatte, das Wasser der Bitternis für die Augen zu destillieren;

Er kennt auf einmal dieses entschlossene Herz, das bereit war, die ganze Liebe zu leisten bis ans Ende. Es wundert ihn nicht, daß man es verkannte; daß man in dieser überaus künftigen Liebenden nur das Übermaß sah, nicht die neue Maßeinheit von Liebe und Herzleid. Daß man die Inschrift ihres Daseins auslegte wie sie damals gerade glaubhaft war, daß man ihr endlich den Tod derjenigen zuschrieb, die der Gott einzeln anreizt, aus sich hinauszulieben ohne Erwiderung. Vielleicht waren selbst unter den von ihr gebildeten Freundinnen solche, die es nicht begriffen: daß sie auf der Höhe ihres Handelns nicht um einen klagte, der ihre Umarmung offen ließ, sondern um den nicht mehr Möglichen, der ihrer Liebe gewachsen war.
Geliebtsein heißt aufbrennen. Lieben ist: Leuchten mit unerschöpflichem Öle. Geliebtwerden ist vergehen, Lieben ist dauern.

Nein, er wird fortgehen. [...] Fortgehen für immer. Viel später erst wird ihm klar werden, wie sehr er sich damals vornahm, niemals zu lieben, um keinen in die entsetzliche Lage zu bringen, geliebt zu sein. Jahre hernach fällt es ihm ein und, wie andere Vorsätze, so ist auch dieser unmöglich gewesen. Denn er hat geliebt und wieder geliebt in seiner Einsamkeit; jedesmal mit Verschwendung seiner ganzen Natur und unter unsäglicher Angst um die Freiheit des andern. Langsam hat er gelernt, den geliebten Gegenstand mit den Strahlen seines Gefühls zu durchscheinen, statt ihn darin zu verzehren. Und er war verwöhnt von dem Entzücken, durch die immer transparentere Gestalt der Geliebten die Weiten zu erkennen, die sie seinem unendlichen Besitzenwollen auftat.
Wie konnte er dann nächtelang weinen vor Sehnsucht, selbst so durchleuchtet zu sein. Aber eine Geliebte, die nachgiebt, ist noch lang keine Liebende. [...] Denn er hatte die Hoffnung nicht mehr, die Liebende zu erleben, die ihn durchbrach.

Denn über ihn, der sich für immer hatte verhalten wollen, kam noch einmal das anwachsende Nichtanderskönnen seines Herzens. Und diesmal hoffte er auf Erhörung. Sein ganzes, im langen Alleinsein ahnend und unbeirrbar gewordenes Wesen versprach ihm, daß jener, den er jetzt meinte, zu lieben verstünde mit durchdringender, strahlender Liebe.

Montag, 20. März 2017

Montag, 13. März 2017

new-in

der frühe Vogel fängt den Wurm:

neues Lesefutter aus dem offenen Bücherschrank bzw. vom Bücherflohmarkt in der Stadtbibliothek und Nachschub an Futter für meine Kameras ;-)

Montag, 27. Februar 2017

Magische Mottos 2017 - Februar: Fenster & Fassaden



 Das Februarmotto von Paleicas Magischen Mottos lautet "Fenster & Fassaden".
Leider sind meine Fotos diesmal alle nicht neu, hätte nicht gedacht, dass ich doch soviele Beiträge zu dem Thema habe:







Mittwoch, 15. Februar 2017

Petition: Deklarationspflicht für Palmöl auch in Kosmetik

Wo Palmöl drin ist, muss auch Palmöl draufstehen!

Klare Forderung nach einer Deklarationspflicht für Palmöl und Palmfett auch in Kosmetik und Körperpflege!

Macht mit, helft mit auf dem Weg zu mehr Klarheit und unterschreibt die Petition!

PETITION : Wo Palmöl drin ist muss auch Palmöl draufstehen!

Dienstag, 7. Februar 2017

Fotografisches: nicht meins

in 2015 habe ich eine Weiterbildung besucht, zu der auch ein dreimonatiges Praktikum gehörte.
während ich mein Praktikum in Schmallenberg-Bödefeld (Hochsauerlandkreis) absolvierte, ging ein Freund, den ich in der Weiterbildung kennengelernt hatte, in die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (genauer gesagt nach Mücka, Ortsteil Förstgen)

ich habe ihm, der nur Digitalkameras gewöhnt ist, eine Einwegkamera von Rossmann mitgegeben, um seine Eindrücke dort festzuhalten.

von 36 möglichen Fotos sind die meisten nichts geworden, einige sind jedoch durchaus sehenswert:





dieses Foto wurde von Polen aus nach Deutschland fotografiert

dieses Foto ist von Polen aus nach Deutschland fotografiert worden






Freitag, 27. Januar 2017

Shoptest: Saal-Digital GmbH [PR-Sample]

Die Firma Saal-Digital hat mir im Rahmen ihrer Erfahrungsbericht-Aktion die Möglichkeit gegeben, ein kostenloses Wandbild zu gestalten und zu bestellen.
Die Webseite der Firma ist übersichtlich gestaltet und klar gegliedert. Da man ohne die Software keine Gestaltungsmöglichkeiten und keine Möglichkeit zum Speichern hat, habe ich diese runtergeladen, der Download erfolgt rasch und ohne Probleme und auch die Software ist sehr übersichtlich.
Beim Upload des Bildes, welches man
als Wandbild gestalten möchte, wird sofort die Bildqualität angezeigt und man so vor Enttäuschungen oder Fehlentscheidungen bewahrt. Mein Wunschbild ließ sich in der Größe die ich ursprünglich haben wollte, nicht realisieren, entweder kann man dann die Endgröße des Produktes verringern (so auch in meinem Fall: statt 30x45cm habe ich mich dann für 20x30cm entschieden) oder man wählt ein anderes Motiv aus.
Ich habe mich für ein Alu-Dibond Wandbild, da es sehr leicht ist, mit der sogenannten Profil-Aufhängung, entschieden.
Man kann seine Bestellungen bei Saal-Digital auch an eine Packstation liefern lassen, was ich sehr praktisch finde.
Insgesamt hat es vier Tage gedauert, bis ich meine Bestellung erhalten habe (es lag ein Wochenende dazwischen). Verpackt war das Wandbild sehr sorgfältig und dennoch platzsparend, was ich sehr wichtig finde, es ist unbeschadet bei mir angekommen.
In meinem Fall besteht zwischen dem Originalbild und dem Wandbild leider ein farblicher Unterschied, es sollte jedem klar sein, dass bei Alu-Dibond Bildern leicht etwas von der Farbkräftigkeit verloren geht, das ist aber vollkommen normal und sollte bei der Motivwahl stets berücksichtigt werden.
Ich kann Saal-Digital zur Realisierung schöner Wandbilder, bei denen das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, nur empfehlen!

Vielen Dank an das Team von Saal-Dital, dass ich testen durfte!
 
Original
fertiges Wandbild



fertiges Wandbild

die Aufhängung

Dienstag, 24. Januar 2017

Fotografisches: Herbst mit der Konstruktor (+ Makrolinse)

den letzten Film im Jahr 2016 habe ich während Spaziergängen im Herbst vollgeknipst, mich dabei auch mal wieder an Makrofotografie versucht.
leider habe ich mit der Lomography Konstruktor noch immer das Problem, dass meine Fotos nicht immer scharf sind (schätze wohl die Entfernung falsch ab), dabei besitzt sie doch extra einen Schachtsucher und ist eine Spiegelreflexkamera, ich sollte also erkennen können, ob das Bild scharf ist oder nicht 😡








die restlichen Fotos gibt es im entsprechenden Album in meinem LomoHome.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Lomographisches: Tinte

 wer mich bzw. meine "Gewohnheiten" bzgl. analoger Fotografie ein wenig kennt, weiß, dass ich Experimente in Bezug auf Filmsuppen oder andere Filmzerstörungen liebe und schon ganz schön viel ausprobiert und somit die unterschiedlichsten Resultate erzielt habe.

im letzten Jahr habe ich einen Film in Tinte (die blaue, welche man in Füllfederhaltern verwendet, meine war aus dem Fässchen von Pelikan) eingelegt und nach dem Trocknungsprozess in meine La Sardina eingespannt. Die Resultate fallen sehr unterschiedlich aus, gefallen mir aber alle sehr gut:







noch eine Anmerkung, an die, die dieses Experiment nachmachen möchten: verwendet als Gefäß zum Einlegen des Films irgendetwas, das nicht wertvoll ist, am besten einfach die Plastikverpackung des Films, denn ich weiß nicht, ob sich Tinte aus Porzellan, Keramik etc. wieder entfernen lässt!

die restlichen Fotos findet ihr wie immer im entsprechenden Album in meinem LomoHome.