Mittwoch, 30. Juli 2014

Foto der Woche: 30

Fee und Juli lassen zwar noch auf ihr Foto der Woche warten, aber ich zeige euch meines doch schon.

Köstlichste Himbeer-Vanille-Torte anlässlich meines Geburtstages am 28. Juli.


Merke:

Es gibt gar keine Superhelden.

Nur Menschen in Sniffelbärenkostümen.

Dienstag, 29. Juli 2014

gestern

gestern habe ich anlässlich meines Geburtstages einen Baum via tree-nation in Dassa, Burkina Faso, gepflanzt.

es ist ein Tamarindus indica (Tamarindenbaum ), der ein Alter von 400 Jahren erreichen kann, ganz schön beeindruckend, oder ?


Donnerstag, 24. Juli 2014

Fotografisches: Wupperweg Arrenberg

der Wupperweg am Arrenberg in Wuppertal verläuft zwischen der Tannenbergstraße und der Moritzstraße, ist 150m lang und wurde so weit ich weiß, vollständig durch Familie Küpper vom Autohaus procar und von der Gefa Bank finanziert (man mag mich aber korrigieren eh ich hier Kappes erzähle)










einer der schönsten Sätze

einen der schönsten Sätze habe ich heute gehört. nein eigentlich gestern weil inzwischen ist heute ja schon morgen.
oder so.

jedenfalls der Satz.


der Satz war "eigentlich wollte ich dir eins meiner Zitronenbäumchen mitbringen"

das ist einfach nur <3 p="">
ein Junge, der die Liebe zu seinen Zitronenbäumchen entdeckt hat.

das sind die Dinge die mich glücklich machen.auch wenn ich grad irgendwie traurig bin.


Mittwoch, 23. Juli 2014

Foto der Woche: 29

von einem funktionierenden Rechner bin ich zwar weit entfernt,aber wozu hat man denn ein Netbook ?

mir gab der defekte Rechner die Möglichkeit zu entdecken, dass Internet und am-Rechner-hocken für mich entbehrlich ist, inzwischen frage ich mich sogar, was eigentlich die Faszination am Internet für mich ausmachte, sodass dies zu einer Sucht führen konnte ?


Das Leben findet draußen statt und so nahm ich mir die Zeit, mir den neuangelegten Wupperweg anzuschauen und habe dort ein Weilchen gesessen und so entstand dieses Foto:

Montag, 21. Juli 2014

ausgelesen: Barbara Bickmore - Ein ferner Stern in China

der Roman aus dem Jahre 1993 vermischt auf über 600 Seiten gekonnt Fakt mit Fiktion.
die Geschichte spielt in den Jahren 1923 bis 1939, eine Zeit des Chaos' und des Umbruchs für China und dessen Bevölkerung.

im Mittelpunkt steht Chloe, eine junge Amerikanerin, die gemeinsam mit ihrem Mann, einem Journalisten der Chicago Times, für 3 Jahre nach China geht, um für die Zeitung stets auf der Suche "nach der Story" zu sein.

Anfangs fällt es dem frisch vermähltem Paar unsagbar schwer, in China Fuß zu fassen, ist dieses riesenhafte Land doch so extrem anders als Amerika, vor allem was den Umgang der Menschen untereinander betrifft...von Menschlichkeit kaum eine Spur.

Keiner ahnt, wie sehr das Leben des Paares, aber vor allem Chloes durch die Jahre in China verändert wird, und schließlich zu schicksalhaften Wendungen führt.......

die Personen in Bickmores Roman sind lebenden Personen entlehnt, vermischt mit einer guten Prise des Autorencharakters wird daraus eine packende und intensive Story.

Fotografisches: ...nach dem Regen
































Sonntag, 20. Juli 2014

Dienstag, 15. Juli 2014